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Installation der Doppelseitigen Drehrivetiermaschine SF-4052 für Palettenkragen

2026-10-22 16:41:26
Installation der Doppelseitigen Drehrivetiermaschine SF-4052 für Palettenkragen

1. Installation der mechanischen Komponenten der Werkzeugmaschine

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Abbildung 1 Abbildung 2

2. Elektrische Verkabelung und Erdung der Werkzeugmaschine

Stellen Sie sicher, dass die Hauptstromversorgung in der Werkstatt die elektrischen Anforderungen der Werkzeugmaschine erfüllt. Prüfen Sie, ob die Netzspannung mit der Betriebsspannung der Maschine übereinstimmt.

Bestimmen Sie die Kabelquerschnittsfläche entsprechend der Gesamtleistungsaufnahme der Maschine. Für dieses Modell wird empfohlen, Kupferkabel mit einer Querschnittsfläche von mindestens 4 mm² zu verwenden. Der Schutzstrom der Überstromschutzeinrichtung sollte auf etwa 40 A eingestellt werden.

Stellen Sie sicher, dass die Werkzeugmaschine zuverlässig geerdet ist. Siehe Abbildung 4 für das Erdungsdiagramm zur Maschinensicherheit.

Bestimmen Sie den Kabeleinführpunkt entsprechend der Produktionsanordnung und schließen Sie das Kabel an die Anschlussklemmen der Werkzeugmaschine wie in Abbildung 4 dargestellt an. Prüfen Sie die Drehrichtung des Motors.

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Abbildung 3 Abbildung 4

Hinweis: Bei der Verkabelung der Maschine muss der Anwender das beiliegende elektrische Schaltbild beachten. Das elektrische System der Maschine muss von einem sachkundigen Elektriker verdrahtet und gewartet werden.

3. Montage des Staubabsaugsystems

Das für diese Maschine erforderliche Staubabsaugsystem muss einen Luftstrom von 9.500 m³/h, einen statischen Druck von 2.300 Pa und eine Luftgeschwindigkeit von 25–30 m/s bereitstellen.

Der Anwender ist dafür verantwortlich, alle Staubabsauganschlüsse der Maschine mit der Staubabsaugeinheit zu verbinden. Die Abmessungen der Staubabsauganschlüsse sind in Abbildung 3-6 dargestellt. Stellen Sie sicher, dass die Staubabsaugleitungen fest und dicht mit allen Staubabsauganschlüssen der Maschine verbunden sind.

Der Widerstand des extern angeschlossenen Staubabsaugrohrs muss kleiner als 10 Ω sein. Nach dem Anschluss des Rohrs an den Staubabsauganschluss sicherstellen, dass das Vakuum an der Verbindung bei 110–130 mm Wassersäule gehalten wird.

Hinweis: Die Staubabsaugeinheit von wärmeabgebenden Geräten, feuchten Bereichen und Hochspannungsbereichen fernhalten.

Warnung: Die Staubabsaugeinheit muss vor Inbetriebnahme der Trennsäge gestartet werden.

4. Anschluss der Druckluftversorgung an die Werkzeugmaschine

Sicherstellen, dass die Werkstattluftversorgung die Anforderungen der Werkzeugmaschine erfüllt. Nur eine ausreichende Luftversorgung gewährleistet eine optimale Maschinenleistung.

Die von der Luftquelle bereitgestellte Druckluft muss trocken und wasserfrei sein und folgenden Anforderungen genügen:

  • Innendurchmesser des Luftzufuhrrohrs: ≥ Ø6,5 mm
  • Luftdruck: 0,5–0,8 MPa
  • Luftverbrauch: 0,1 m³/min

Beziehen Sie sich auf das pneumatische Schaltbild der Werkzeugmaschine und machen Sie sich mit den Funktionsprinzipien und Betriebsverfahren der folgenden pneumatischen Komponenten in der mit der Maschine gelieferten Luftaufbereitungseinheit vertraut. Die Luftaufbereitungseinheit ist am unteren Ende der Zuführseite der Maschine installiert.

4.1 Luftfilter und Öler (siehe Abbildung 5)

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Abbildung 5

Die Einheit verwendet Zyklonblätter zur Trennung von Feuchtigkeit sowie ein gesintertes Stahlkugel-Mikroporen-Element zum Auffangen von Staub und stellt so trockene und saubere Luft im gesamten pneumatischen Kreislauf bereit. Die abgetrennte Feuchtigkeit und der Staub sind durch die transparente Schale deutlich sichtbar. Der Anwender sollte das richtige Entwässerungsintervall anhand der gesammelten Menge bestimmen und das Ventil unterhalb der Schale öffnen, um die Flüssigkeit abzulassen.

Die Einheit nutzt Druckluft als Antriebsquelle, um das Schmieröl zu versprühen und die pneumatischen Komponenten zu schmieren. Die Ölstrommenge kann mithilfe des Einstellreglers gesteuert werden, um die Tropfgeschwindigkeit einzustellen.

4.2 Druckregler und Manometer (siehe Abbildung 6)

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Abbildung 6

Der Druckregler und das Manometer sind miteinander verbunden und mit dem Luftfilter sowie dem Schmiergerät verknüpft. Um den Druckregler einzustellen, ziehen Sie zunächst den Einstellknopf heraus und drehen ihn, bis der Ausgangs-Arbeitsdruck etwa 0.4 MPa beträgt. Nach der Einstellung drücken Sie den Knopf wieder nach unten, um ihn in Position zu verriegeln.

5. Not-Aus der Werkzeugmaschine

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Abbildung 7

Im Notfall drücken Sie die Taste „EM.STOP“ auf dem elektrischen Bedienfeld der Maschine oder ziehen am Not-Aus-Kabel.

Die Maschine stoppt sofort, und die Fehleranzeigeleuchte „EM.STOP“ leuchtet auf.

Hinweis: Verwenden Sie die Taste „EM.STOP“ ausschließlich im Notfall. Häufiger Gebrauch kann zu vorzeitigem Verschleiß der Taste führen.

6. Motorschutz

Die Steuerschaltung ist mit einem automatischen Motor-Überlastschutz ausgestattet.

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Figure 8